Verhaltenstherapie

Die Verhaltenstherapie basiert auf der empirischen Psychologie und ist in der Lerntheorie verwurzelt. Sie geht davon aus , dass Menschen durch genetische Veranlagung und durch ihre individuelle Lebens- und Lerngeschichte geprägt sind. Wenn viele negative Ereignisse in der Lebensgeschichte vorkommen, kann dies bei genetischer Veranlagung und zu wenig Ressourcen zur Bewältigung zu einer psychischen Erkrankung führen. Die Wahrscheinlichkeit mindestens einmal in seinem Leben an einer psychischen Krankheit zu erkranken liegt bei ca. 40 %, also hat fast jeder Zweite in Deutschland mindestens einmal in seinem Leben eine psychische Errankung.

 

Belastende Erlebnisse oder Stress können eine psychische Krankheit erstmals auslösen. Verschiedene Faktoren beeinflussen den weiteren Verlauf der psychischen Erkrankung. Hierzu zählen der Umgang von Partnern, Familie, Kollegen und Freunden mit der psychischen Problematik oder das eigene Bewältigungsverhalten. Eine Psychotherapie verkürzt die Dauer und reduziert die Schwere einer psychischen Erkrankung.

 

Verhaltenstherapeuten führen zunächst eine ausführliche Diagnostik der psychischen Symptomatik durch. Im Anschluss wird gemeinsam mit Ihnen ein Erklärungsmodell erarbeitet. Gemeinsam werden konkrete Therapieziele vereinbart und aus den Ursachen und den Zusammenhängen entsprechende Behandlungsmaßnahmen abgeleitet.

 

Häufig gehört zum Beginn einer Verhaltenstherapie, dass Sie die Art und Weise, wie Sie andere sehen oder wie Sie sich in bestimmten Situationen verhalten, genauer betrachten und sich fragen, welchen Einfluss dies auf Ihr Befinden hat und was sich daran ändern lässt. Verhaltenstherapeuten helfen Ihnen zum Beispiel, negative Gedanken und deren Einfluss auf Ihre Gefühle und Ihr Verhalten zu erkennen und im Alltag hilfreiche , neue Einstellungen zu entwickeln und neue Verhaltensweisen auszuprobieren.

 

Zu den grundlegenden Zielen der Verhaltenstherapie gehört es, mehr Selbstbestimmung zu erreichen und Fertigkeiten zu entwickeln, die Ihnen den Umgang mit Problemen auch nach Abschluss der Therapie erleichtern (Hilfe zur Selbsthilfe).

 

Verhaltenstherapeutische Einzelgespräche finden normalerweise in einem Gesprächssetting statt, in dem Sie der Psychotherapeutin beziehungsweise dem Psychotherapeuten schräg gegenüber sitzen. Die Anzahl und die Frequenz der Therapiesitzungen werden je nach Art der Störung zwischen Patient und Psychotherapeut vereinbart, durchschnittlich findet 1 Sitzung in der Woche statt. Die Behandlung dauert in der Regel ein halbes bis ein Jahr, bei komplexeren Erkrankungen auch länger.

Die Verhaltenstherapie basiert auf der empirischen Psychologie und ist in der Lerntheorie verwurzelt. Sie geht davon aus , dass Menschen durch genetische Veranlagung und durch ihre individuelle Lebens- und Lerngeschichte geprägt sind. Wenn viele negative Ereignisse in der Lebensgeschichte vorkommen, kann dies bei genetischer Veranlagung und zu wenig Ressourcen zur Bewältigung zu einer psychischen Erkrankung führen. Die Wahrscheinlichkeit mindestens einmal in seinem Leben an einer psychischen Krankheit zu erkranken liegt bei ca. 40 %, also hat fast jeder Zweite in Deutschland mindestens einmal in seinem Leben eine psychische Errankung.

 

Belastende Erlebnisse oder Stress können eine psychische Krankheit erstmals auslösen. Verschiedene Faktoren beeinflussen den weiteren Verlauf der psychischen Erkrankung. Hierzu zählen der Umgang von Partnern, Familie, Kollegen und Freunden mit der psychischen Problematik oder das eigene Bewältigungsverhalten. Eine Psychotherapie verkürzt die Dauer und reduziert die Schwere einer psychischen Erkrankung.

 

Verhaltenstherapeuten führen zunächst eine ausführliche Diagnostik der psychischen Symptomatik durch. Im Anschluss wird gemeinsam mit Ihnen ein Erklärungsmodell erarbeitet. Gemeinsam werden konkrete Therapieziele vereinbart und aus den Ursachen und den Zusammenhängen entsprechende Behandlungsmaßnahmen abgeleitet.

 

Häufig gehört zum Beginn einer Verhaltenstherapie, dass Sie die Art und Weise, wie Sie andere sehen oder wie Sie sich in bestimmten Situationen verhalten, genauer betrachten und sich fragen, welchen Einfluss dies auf Ihr Befinden hat und was sich daran ändern lässt. Verhaltenstherapeuten helfen Ihnen zum Beispiel, negative Gedanken und deren Einfluss auf Ihre Gefühle und Ihr Verhalten zu erkennen und im Alltag hilfreiche , neue Einstellungen zu entwickeln und neue Verhaltensweisen auszuprobieren.

 

Zu den grundlegenden Zielen der Verhaltenstherapie gehört es, mehr Selbstbestimmung zu erreichen und Fertigkeiten zu entwickeln, die Ihnen den Umgang mit Problemen auch nach Abschluss der Therapie erleichtern (Hilfe zur Selbsthilfe).

 

Verhaltenstherapeutische Einzelgespräche finden normalerweise in einem Gesprächssetting statt, in dem Sie der Psychotherapeutin beziehungsweise dem Psychotherapeuten schräg gegenüber sitzen. Die Anzahl und die Frequenz der Therapiesitzungen werden je nach Art der Störung zwischen Patient und Psychotherapeut vereinbart, durchschnittlich findet 1 Sitzung in der Woche statt. Die Behandlung dauert in der Regel ein halbes bis ein Jahr, bei komplexeren Erkrankungen auch länger.

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